Biographie
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"Alte Regeln, neuer Sound"
Auf diese griffige Formel brachte das Magazin "Jazzthing", was die Philosophie des jungen süddeutschen Gitarristen Max Frankl ausmacht. Anders gesagt: Mit einem Bein steht er fest in der Tradition des golden age of jazz guitar der ersten Nachkriegsjahrzehnte, mit dem anderen tänzelt er im besten Sinne unberechenbar, das heißt: immer für Überraschungen gut, von einer Etappe seiner Karriere zur nächsten.
Wegmarken
Die auch fürs Publikum wahrnehmbarsten Schlüsselpunkte dieses Weges sind Frankls Platten: 2005 "Frankzone 1" mit Magnus Schriefl (tp/flh), Andrea Hermenau (p), Benny Schäfer (b) und Peter Gall (dr) und als Gast in fünf Stücken sein einstiger Lehrer und Mentor Johannes Enders (sax), 2008 die bereits 2006 eingespielte und vom Start weg ungewöhnlich erfolgreiche "Sturmvogel" mit Ulrich Wangenheim (ts/ss/b-cl), Christian Elsässer (p), Andreas Kurz (b) und Andy Haberl (dr), Anfang 2011 francis drake: stories mit Max von Mosch (sax) und Henning Sieverts (b/vcl) und dann erst mal wieder Neues im Quartett. Als Substrat des bisher Hörbaren dominiert die Erkenntnis, dass auf keiner Platte alles so ist wie auf der vorigen, ja, dass so ziemlich alles anders ist als auf der jeweils vorigen. Der Grund ist simpel: das nahezu atemberaubende Tempo der künstlerischen Reifung dieses Gitarristen. "Stories" jedenfalls wird ein eher zurückhaltendes, beinah kammermusikalisches Fest sein, auf dem "eigentlich alle drei Musiker Bandleader sind", wie Max betont. Hard- oder neoboppigen "Druck" gibt's dann später wieder, im Quartett.
Orte, Namen, Etappen I
1982 wird Max in Starnberg geboren, geht im nahen Weilheim aufs Gymnasium, das eine eigene Big Band hat, die den Jungen so beeindruckt, dass er Schlagzeug lernen will. Man rät ihm ab; er legt sich auf Gitarre fest und bekommt Klassik-Unterricht. Da hat er einerseits noch die alten Hardrock-Idole à la Guns'n'Roses und Nirvana im Ohr, andererseits lässt ihm der Gedanke an die Big Band auch keine Ruhe, und wenig später sitzt er drin, wird Herbolzheimer-Fan, entdeckt Pat Metheny und die "alten Meister" der Jazzgitarre vom Schlage Tal Farlows, Herb Ellis' & Co. Er ist 17, als er vollends ins Jazzlager konvertiert und steht kurz vorm Abitur, als er und seine Band den Landesentscheid von "Jugend Jazzt" gewinnen - und 2003 den "Jugend Jazzt"-Bundeswettbewerb und damit das Privileg einer CD-Produktion. Noch im selben Jahr sitzt er bereits im Conservatorium van Amsterdam bei Martijn van Iterson ("meine Bebop-Schule"), bis 2004. 2005 kommt "Frankzone 1" heraus, während er weiter in Basel studiert, bei Wolfgang Muthspiel, und dann, 2006/07 in Luzern bei Kurt Rosenwinkel. Zu dieser Zeit kommt er in die Konzertbesetzung von Peter Herbolzheimer geleitete BundesJazzorchester BuJazzO, wodurch er auch Peter O'Mara und Frank Haunschild als Lehrer gewinnt. In Luzern wechselt er in die Klasse von Frank Möbus, um nicht der Gefahr zu großer Abhängigkeiten zu erliegen. 2008 erscheint, gemeinsam mit Muthspiel produziert, das "Sturmvogel"-Album. Er nimmt Privatunterricht bei Jesse van Ruller und studiert an der Luzerner Musikhochschule noch weiter, bei Nicht-Gitarristen, dem Schweizer Saxophonisten Nat Su und dessen Landsmann, dem Pianisten Jean-Paul Brodbeck. 2009 schließt er mit dem Diplom in Performance und Musikpädagogik ab, summa cum laude, versteht sich, in beiden Fächern.
Orte, Namen, Etappen II - Open End
Als da wären: zum einen die Auftritte unter anderem bei Jazzfestivals in Prag, Bern, München, Odessa und Föhr; im Sommer 2009 Max' Debüt bei Deutschlands führendem Jazzfestival "Jazz Baltica" wie auch seine Wahl als Vertreter Deutschlands in das von P. Herbolzheimer geleitete European Jazz Orchestra, mit dem er eine dreiwöchige Europatournee absolviert. Zum anderen Endorsement-Verträge mit den renommierten Firmen Framus (Gitarren) und Vovox (Kabel), sowie ein ausführliches Porträt im US-Fachmagazin "Just Jazz Guitar"; und last not least ein äußerst ansehnliches Who's Who als Sideman, in das Bruno de Filippi, Emil Mangelsdorff und Lee Konitz ebenso gehören wie Adrian Mears, Nils Wogram, Thomas Stabenow, Henning Sieverts, Franco Ambrosetti, Florian Ross und viele andere...
Alexander Schmitz
("Das Gitarrenbuch", "Jazzgitarristen")
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| Ausbildung |
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1995-1999 |
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Privatunterricht bei Klaus Härtl und Peter Meier |
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1999-2003 |
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Privatunterricht bei Martin Scales und Johannes Enders |
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2003-2004 |
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Privatunterricht bei Wolfgang Muthspiel |
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2003-2004 |
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Studium am Conservatorium van Amsterdam bei Martijn van Iterson |
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2004-2007 |
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Studium an der Hochschule für Musik in Basel bei Wolfgang Muthspiel |
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2006-2007 |
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Im Rahmen der BujazzO-Arbeitsphasen Unterricht bei Peter O`Mara, Frank Haunschild, Hubert Nuss
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2007 |
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Privatunterricht bei Ingrid Jensen |
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2007-2008
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Studium an der Hochschule für Musik Luzern bei Kurt Rosenwinkel und Frank Möbus, Kompositionsunterricht bei Rainer Tempel
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2008 |
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Privatunterricht bei Jesse van Ruller
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2008 |
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Studium an der Hochschule für Musik Luzern und Unterricht bei Nat Su und Jean-Paul Brodbeck
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2009 |
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Abschluss der Studien an der Hochschule Luzern - Musik: Verleihung der Diplome in den Studiengängen Performance und Musikpädagogik, beide mit der höchsten Auszeichnung "summa cum laude" |
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Preise/Referenzen
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1999
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Aufnahme ins Landesjugendjazzorchsters Bayern
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2000 |
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Preisträger des Landeswettbewerbs „Jugend Jazzt“ Bayern |
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2001-2003 |
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Mitglied der Konzertbesetzung des Landesjugendjazzorchesters Bayern
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2002
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Aufnahme ins „Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra“
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2002 |
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Solistenpreis des Landeswettbewerbs „Jugend Jazzt“ |
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2002
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Preisträger des Landeswettbewerbs „Jugend Jazzt“ mit der eigenen Band „Frankzone“
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2003
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Studiopreis des Bundeswettbewerbs „Jugend Jazzt“ mit Frankzone
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2004
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Solistenpreis des Landeswettbewerbs „Jugend Jazzt“ Bayern
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2005
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Veröffentlichung der Debüt-CD Frankzone „1“ feat. Johannes Enders auf „Mons Records“
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2005
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Aufnahme ins Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer |
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2005
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Dozent für Gitarre bei den „Jazz Juniors“ Kursen des Landesjugendjazzorchesters Bayern
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2006
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Konzerttournee des Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer durch die Ukraine und Deutschland
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2006-2007
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Konzerte mit der Konzertbesetzung des Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und Marko Lackner |
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2006
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Studioproduktion „Max Frankl Quintet“ mit Wolfgang Muthspiel als Produzent und Komponist eines Stückes
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2006
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Auftritt beim „Münchner Klaviersommer“ mit dem „Max Frankl Quintet“
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2007 |
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Unterstützung durch den Bayerischen Musikfonds des Kultusministeriums
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2007
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Konzerttournee „Max Frankl Quintet“ duch Deutschland und die Schweiz, Konzert in der Unterfahrt München feat. Nils Wogram
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2008 |
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Veröffentlichung Max Frankl Quintet „Sturmvogel“ in der Reihe „Jazzthing Next Generation“ bei Doublemoon Records
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2008 |
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Einladung der Evangelischen Akademie Tutzing als Tagungsreferent im Rahmen der Tagung "Frei sein" |
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2008 |
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CD-Release-Tour des "Max Frankl Quintets" durch Deutschland, die Schweiz und Tschechien mit insgesamt 31 Konzerten
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2009 |
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Dreiwöchige Europatournee mit dem European Jazz Orchestra als Vertreter Deutschlands
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| CD-Veröffentlichungen |
Herman&Tietjen „Swing it“, Warner Music, 2003 |
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Miranda, "Miranda", RSA Music, 2005
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Frankzone, "1", Mons Records, 2005 |
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Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra „23“, Pro Jazz, 2005 |
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Max Frankl Quintet „Sturmvogel“, Doublemoon Records, 2008 |
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"European Jazz Orchestra 2009", Music Mecca 2009
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Francis Drake "Stories", Doublemoon Records 2010 |
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"Best of Jazzthing Next Generation", Doublemoon Records 2010
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Bastian Jütte "Inside", GLM 2011
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Rundfunk/TV
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Rundfunk- und Fernsehproduktionen für DLF, BR, DRS, WDR, SAT1, NDR, SWR, Radio Romania; |
Tourneen
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Club- und Festivalkonzerte in Deutschland, der Schweiz, Italien, Dänemark, Polen, Slowenien, Rumänien, Bulgarien, Frankreich, Tschechien, Österreich und der Ukraine |
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| Festivals |
Ostseejazzfestival, Bohemia Jazz Fest, Rheingau Musik Festival, Jazzwoche Burghausen, Jazz First Fürstenfeld, OffBeat Jazzfestival Basel, Jazzfestival Bern, Jazzkarneval Odessa, Münchner Klaviersommer, Jazzfestival Föhr... |
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Konzerte mit
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Nils Wogram, Johannes Enders, Emil Mangelsdorff, Bruno di Filippi, Franco Ambrossetti, Bundesjazzorchester, Peter Herbolzheimer, Lee Konitz, Marko Lackner, Feya Faku, European Jazz Orchestra, Rick Hollander, Johannes Herrlich, Hilton Schilder, Henning Sieverts, Adrian Mears`Electric Didgeridoo, Domenic Landolf, Dominic Egli, Larry Porter, Dominique Girod, Michael Lutzeier, Peter Tuscher, Thomas Stabenow, Mats Spielmann, Bastian Jütte, Pablo Held, Hermann Breuer, Harald Rüschenbaum, David Klein, Stephan Kurmann... |
| Lehrtätigkeit |
Lehrperson für Jazzgitarre und Ensemble an der Kantonsschule Baden (seit August 2009)
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Stellvertretungen an der Hochschule für Musik Basel (allgemeine Abteilung) und an der Kantonsschule Luzern |
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Workshops mit
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Maria Schneider, Jorge Rossy, Pat Metheny, Kenny Werner, Nelson Faria, Pat Martino, Ben Monder, Kurt Rosenwinkel... |
| Endorsements |
Lehle Switcher/Vovox Klangleiter |
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