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Presse

Phänomenal!

Gitarre&Bass

Max is excellent!

Peter Herbolzheimer

 

In der Musik des jungen Gitarristen Max Frankl geht es in erster Linie um den Ensembleklang. Dieser beginnt mit einer sehr sorgfältigen Auswahl der Mitmusiker. Frankl zeigt auf "sturmvogel" eine Umsicht bezüglich der Gesamtbalance, die man in diesem Alter selten antrifft. Alles atmet, alle Protagonisten haben Platz, alles fügt sich organisch dem Gesamtklang ein. Nahezu das komplette Programm stammt aus seiner Feder. Es sind Stücke die genau ausgehört sind und spezifische Räume bauen, in denen sich die Improvisatoren bewegen können, quasi sanft geleitet durch die Komposition.Der Sound, den Max Frankl am Instrument erzeugt ist tief getränkt vom Jazz. Die Kompositionen hingegen öffnen Fenster in andere Welten. Hier macht sich jemand auf eine lange Reise und wir dürfen zuhören.

Wolfgang Muthspiel

Aus Weilheim kommt nicht nur Saxophonist Johannes Enders, sondern mit dem Gitarristen Max Frankl ein neuer deutscher Fixstern des Jazz.

Jazzfestival Burghausen

Sturmvogel" gehört zum Besten, was die letzten Jahre jazzgitarristisch in Europa passiert ist.

Gitarre&Bass

Max Frankl hat das Zeug zur glänzenden Karriere.

Jazzpodium

So wie Drake Abenteuer auf den Ozeanen suchte, kreuzen die drei Süddeutschen im Kosmos der Musik. Die hört sich erstaunlich vielfältig an. Denn mit verschiedenen Gitarren, Saxofon/Klarinette sowie Bass und Cello findet das Trio ohne Schlagzeug immer neue Klangkombinationen. 

Kulturspiegel

Sein Klang wurzelt tief im Jazz, seine Kompositionen öffnen indessen Türen zu anderen Welten". So beschreibt Wolfgang Muthspiel die Kunst seines jungen Instrumentalkollegen Max Frankl, der sein Spiel nicht wie so viele Gitarristen als vordergründige Schau mit Geschwindigkeit, mit zu vielen Noten und Effekten betreibt. So verfügt Frankl zwar über eine frappierende Spieltechnik, er zelebriert sie aber gleichsam auf äusserst spannende Weise mit Bedacht, Intelligenz und Transparenz.

Harald Rehmann, Deutschlandfunk

Spätestens seit dem Sieg bei "Jugend jazzt" vor fünf Jahren (noch mit seiner alten Band "frankzone") ist Frankl kein Geheimtip mehr. Inzwischen muss man lange suchen, bis man einen anderen Gitarristen findet, der über ähnlich ausgeprägten Stilwillen und programmatische Dichte verfügt.

Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung

Mit seiner CD, die in der Serie der "Next Generation"-Alben erschienen ist, gibt Frankl eine beeindruckende Visitenkarte ab, die neugierig macht auf das, was von ihm und seiner Band noch kommen mag.

Angela Ballhorn, Jazzthetik

Max Frankl ist schon jetzt einer der ganz wichtigen Künstler der jungen deutschen Jazzszene. Auffällig bei Frankls Kompositionen ist neben dem ausgeprägten Sinn für Klangästhetik die Struktur seiner Stücke mit einer sehr spannenden Balance zwischen durcharrangierten und improvisierten Teilen seiner Werke. Der Sog, den die Musik auf den Zuhörer auswirkt , scheint neben dem spezifischen Klang des Quintetts und der Virtuosität seiner Mitglieder auch aus der Spannung zwischen kontrolliertem Musizieren und risikobereitem Loslassen zu kommen. In seiner Komposition "Blau ist all das zu hören: Ausgefeilte Klangästhetik, wohldurchdachte musikalische Struktur und Improvisation auf höchstem Niveau. Sehr beeindruckend die Unisonopassage von Bassklarinette und Kontrabass als Übergang ins lyrische Gitarrensolo gleich zu Anfang. Diese Details im Arrangement zeichnen Frankls Kompositionen aus und werden - neben seiner Virtuosität und Klangformung dazu beitragen, dass wir von diesem Ausnahmetalent bestimmt noch viel hören werden.

Roland Spiegel, Bayerischer Rundfunk 

Jazz im Sudhaus mit dem "Max Frankl Quintet" - Eine Kostprobe der künftigen Großen in der Szene. Er gilt als einer der interessantesten neuen Stars der jungen deutschen Jazzgarde, erspielte sich namhafte Musikpreise und wird ab 2009 Mitglied im "European Jazz Orchestra" sein. Am Sonntag fügten er und sein Ensemble, das "Max Frankl Quintet", den Glanzlichtern der Reihe "Jazz im Sudhaus" von Kultur im Schloss Seefeld ein weiteres hinzu. Seine Musik ist frisch, modern und vor allem supergut. "Eiszeit", das sich mit dem Gitarrensolo ihres Komponisten langsam fließend ausbreitete, eröffnete durch immer neue Instrumenten-Konstellationen unwirkliche, transparente Klangsphären.

Eveline Silkenstedt, Münchner Merkur

Ohne Frage gehört der mehrfache Preisträger zu den attraktivsten und interessantesten Aufsteigern der jungen deutschen Garde und hat sich einen Namen nicht nur als frischer, inspirierter, ausdrucksstarker und technisch ausserordentlich versierter Gitarrist, sondern auch als exzellenter Komponist gemacht. In unterschiedlichen Formationen und Projekten arbeitete er bereits mit Nils Wogram, Feya Faku, Lee Konitz, Thomas Stabenow und etwelchen anderen Grössen zusammen. Sein eigenständiger, prägnanter und spannender Sound umfasst die volle Palette von einfühlsamen, melancholischen Balladen bis zu rasanten Themen in halsbrecherischem Tempo und ist jederzeit für überraschende Höhepunkte gut.

Jazzclub Bird`s Eye, Basel

Jazz von Heute mit wunderbar eigenständigem Charakter.

Ingrid Zimmermann, Süddeutsche Zeitung

Typisch deutscher Jazz- gemackvoll, technisch perfekt (...). Eine derüberwiegend getragenen Kompositionen widmet Gitarrist Max Frankl seinemLehrer und Mitproduzenten Wolfgang Muthspiel. Beim schnellen "Niagara"bringt Drummer Andy Haberl die Truppe zum Swingen. Na also.

Hans Hielscher, KulturSpiegel

Die meisten Stücke auf "Sturmvogel" sind atmosphärische Skizzen und Zeichnungen. charakteristisch in diesen Stücken ist die Besonnenheit der relativ jungen Musiker. Sie beherrschen die Kunst des Weglassens oder, mit anderen Worten, das Spielen der richtigen Töne im richtigen Moment innerhalb der erfinderischen und scharfsinnigen Rahmen, die Frankl bedacht hat.

 

www.jazzenzo.nl

 

Da sind Perfektionisten am Werk, die auf jeden Stimmungsumschwung reagieren, und abseits ausgelatschter Wege ihren eigenen überwältigenden Stil finden. Manchmal wirkt die Abgeklärtheit, die Sicherheit der Gruppe schon etwas unheimlich. 

Manfred Stanka, Münchner Merkur


Der Weilheimer Gitarrist Max Frankl spielt indes mit völlig eigener Handschrift, bei ihm steckt das energetische Potential im Detail, sein Spielhunger scheint wohldosiert. Seine aussergewöhnliche Virtuosität zeigte sich eher in introvertierten, aber ungemein spannungsgeladenen Sequenzen, die in ihrer Sensibilität und Intelligenz faszinierten.

 

Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung

Und wenn man Max Frankl hört, dann versteht man sofort, dass dieser junge Mann sehr genau weiß, wo er hin will. Das Zeug dazu hat er, und die Determination, die man auch dazu braucht. Und einen ganzen Stapel Referenzen hat er mittlerweile auch.

Und dann, wie gesagt, ist “Frankzone 1” da und verdient wirklich eine Eins. Und da klingt er wie einer, der schnurgerade weitergeht auf seinem Weg, der ihm vorgezeichnet ist. Ganz weit nach oben. Bis hinauf in den Olymp der modernen Jazzgitarristen.

Alexander Schmitz

 

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Puchheim Süddeutsche Zeitung 2009Penzberg_MFQ_1.jpgMurnau.jpg

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